Cheops
4. Dynastie, um 2585-2550 v. Chr.
Von dem Erbauer der größten Pyramide ist die kleinste bekannte
Königsplastik erhalten geblieben. Die Statuette ist nur 7,5cm hoch
und 2,5cm breit und stellt den König, dessen Name auf der rechten
Thronseite zu erkennen ist, auf seinem Thron sitzend dar. |

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Chepren ?
4. Dynastie, um 2540-2505 v. Chr.
Chephren ist der Sohn des Königs Cheops und der Erbauer
der zweitgrößten Pyramide in Giza. Der (!) große Sphinx wurde bislang Chephren
zugeschrieben, jedoch vermerken die neuesten Forschungsergebnisse
vergleichbare Ähnlichkeiten mit König Cheops. |

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Chephren
4. Dynastie, um 2540-2505 v. Chr.
Die Sitzfigur des Königs Chephren zählt aufgrund der
perfekten Bildhauerarbeit und der Politur zu den Meisterwerken der
ägyptischen Rundplastik. Von der Vorderansicht nicht zu sehen ist der
Horusfalke, der sich hinter dem königlichen Nemes-Kopftuch
verbirgt und mit seinen Flügeln den Kopf des Königs umschlingt.
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Djedefre
4. Dynastie, um 2500-2482 v. Chr.
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Mykerinos
4. Dynastie, um 2500-2482 v. Chr.
Im Taltempel des Königs Mykerinos in Giza fanden Ausgräber, von
ursprünglich zwölf Statuengruppen, vier vollständige und Teile einer
weiteren Triade. Sie zeigen den König zwischen der Göttin Hathor und
einer Gau- oder Provinzgöttin. Seine Gesichtszüge und sein athletischer
Körper sind fein modelliert, was für die anatomischen Kenntnisse der
Bildhauer spricht. |

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Sahure
5. Dynastie, um
v. Chr.
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Userkaf
5. Dynastie, um 2475-2467 v. Chr.
Das Bildnis des Königs Userkaf, wurde nach seiner Auffindung
wegen der roten Krone Unterägyptens mit der Göttin Neith von Sais
gleichgesetzt. Von Userkaf ist die erste Kolossalstatue des
Alten Reichs erhalten geblieben. |

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Neferefre oder Raneferef
5. Dynastie, um 2433-2428 v. Chr.
Bei neueren Ausgrabungen wurde der Totentempel an der Ostseite seiner
unvollendeten Pyramide in Abusir und eine unerwartet große Anzahl seiner
Statuen entdeckt.
Er trägt eine Löckchenkappe an deren Vorderseite ehemals die
Uräusschlange eingesteckt war. |
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Pepi I.
6. Dynastie, 2268-2228 v. Chr.
Diese lebensgroße Statue aus Kupfer gilt als die älteste
Rundplastik, die aus Metall gefertigt wurde. Nach einer Inschrift auf dem
Palermostein zufolge soll es kupferne Statuen seit der 2. Dynastie geben.
Im Inneren der hohlen Statue versteckt, wurde eine kleine Figur seines
Sohnes gefunden. Das Mainzer Römisch-Germanische Zentralmuseum verhalf im
Jahre 1997 Pepi I. zu neuem Leben und rückte dem Zerfall durch
Korrosion zu Leibe. |

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Pepi II.
6. Dynastie, 2228-2132 v. Chr.
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